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Unternehmungen bei schlechtem Wetter

Unternehmungen bei schlechtem Wetter

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123 Gründe, warum Du auch bei Regen vor die Tür gehen solltest

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Es ist Samstagmorgen. Du wachst auf, greifst nach Deinem Handy und siehst sofort, wie der Tag aussieht: grau, ruhig und verregnet. Für einen Moment fühlt sich das sogar gut an. Du bleibst liegen, hörst den Regen am Fenster und denkst, dass es vielleicht genau der richtige Tag ist, um einfach nichts zu tun.

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Und genau hier beginnt das, was viele Wochenenden so schnell verschwinden lässt:

Aus dem Gedanken, nur kurz liegen zu bleiben, wird plötzlich ein ganzer Vormittag. Aus einem ruhigen Start entsteht ein Tag, der sich am Ende leer anfühlt. Und irgendwann ist Sonntagabend, und Du hast das Gefühl, dass Dir etwas gefehlt hat, ohne genau sagen zu können, was.

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Vielleicht liegt das nicht am Regen.
Vielleicht liegt es daran, dass wir ihn automatisch mit Stillstand verbinden.

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Dabei haben wir gerade an solchen Tagen oft die schönsten Momente erlebt. Sie sind leiser, unaufgeregter und gleichzeitig näher an dem, was wirklich da ist. Unternehmungen bei schlechtem Wetter fühlen sich oft anders an als geplant, aber genau darin liegt ihr Reiz. Es geht also eigentlich nicht darum, das perfekte Wetter abzuwarten. Es geht darum, den Moment zu nutzen, so wie er ist.

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Und manchmal beginnt genau dort ein gutes Wochenende: in dem Moment, in dem Du Dich entscheidest, trotzdem loszugehen.

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Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Sie sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Wenn Du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich entstehen dadurch natürlich keine Mehrkosten. Die Auswahl unserer Empfehlungen erfolgt stets thematisch passend und basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen.

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🌧️ Bevor Du rausgehst und Unternehmungen bei schlechtem Wetter planst

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Du brauchst nicht viel, um Dich draußen wohlzufühlen. Dennoch gibt es ein paar Dinge, die einen spürbaren Unterschied machen. Wir haben im Laufe der Zeit gemerkt, dass es oft nicht am Wetter liegt, sondern an den kleinen Details:

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Trockene Füße sind zum Beispiel so ein Punkt, den man leicht unterschätzt. Solange Deine Füße warm und trocken bleiben, fühlt sich vieles deutlich angenehmer an. Seit wir regelmäßig wasserdichte Schuhe tragen, gehen wir entspannter los, weil wir wissen, dass wir nicht bei der ersten Pfütze wieder umkehren müssen. Anne hat zum Beispiel diese Gummistiefel * und geht damit auch mal gern direkt durch die große Pfütze.

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Eine leichte Regenjacke gehört für uns ebenfalls dazu. Sie muss nicht perfekt sein und auch nicht besonders auffallen, kann sie aber 😉 Hier gibt es superviele Farben und Designs *. Wenn es noch zu kalt ist und Du die Winterjacke brauchst, stellen wir Dir weiter unter noch eine andere Lösung vor – bei den 🧰 23 kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Bei Kleidung ist am wichtigsten,  dass Du Dich darin wohlfühlst.

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Manchmal reicht schon ein ausgefallener Regenschirm, um dem inneren Schweinehund Widerstand zu leisten. Wir lieben transparente Schirme, da die Sicht bei regen eh schon schlechter ist. Die gibt’s hier sogar zu einem guten Preis im Doppelpack *. Es geht dabei weniger darum, komplett trocken zu bleiben, sondern eher darum, den Einstieg leichter zu machen. Wenn Du weißt, dass Du im Zweifel geschützt bist, fällt Dir der erste Schritt oft deutlich einfacher.

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Ein kleiner Trick, den wir uns angewöhnt haben, wirkt fast unscheinbar, macht aber überraschend viel aus: Wir legen uns vor dem Losgehen zuhause ein Handtuch und trockene Kleidung bereit. Dadurch fühlt sich das Zurückkommen nicht nach „nass und kalt“ an, sondern nach Ankommen. Dieser Gedanke verändert bereits vorher, wie Du Deinen Spaziergang erlebst.

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Natürlich brauchst Du nicht all diese Dinge. Aber vielleicht hilft Dir schon eines davon, damit Du losgehst, obwohl das Wetter nicht perfekt ist. Genau darum geht es ja.

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🚶‍♀️ Warum es sich trotzdem lohnt, rauszugehen

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Regen verändert nicht nur das Wetter. Er verändert auch, wie wir einen Tag erleben. Viele Dinge werden leiser. Die Umgebung wirkt ruhiger, Wege sind weniger belebt und selbst bekannte Orte fühlen sich anders an. Genau darin liegt etwas, das im Alltag oft fehlt: ein Moment, der nicht durchgetaktet ist.

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Vielleicht erwartest Du von einem verregneten Tag nicht viel. Und genau deshalb kann er Dich überraschen. Denn wenn Du trotzdem rausgehst, merkst Du oft schon nach wenigen Minuten, dass sich etwas verändert: Dein Kopf wird ruhiger, Dein Blick wird aufmerksamer und Dinge, die sonst selbstverständlich sind, fallen Dir plötzlich wieder auf.

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Es geht nicht darum, möglichst viel zu erleben. Es geht darum, es mal anders zu erleben. Und genau deshalb lohnt es sich, auch bei Regen nach draußen zu gehen.

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🌿 123 kleine Gründe, die Dir zeigen, warum Unternehmungen bei schlechtem Wetter so besonders sind

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Die folgenden Gründe sind eine Sammlung von Momenten, Beobachtungen und Erfahrungen, die immer wieder entstehen, wenn Du Dich auf solche Tage einlässt. Vielleicht erkennst Du Dich in einigen davon wieder. Vielleicht ist es aber auch nur ein einziger Gedanke, der hängen bleibt. Wir wünschen Dir, dass diese Liste Dir hilft, die Entscheidung zu treffen, beim nächsten Regentag nicht drinnen zu bleiben.

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🚶‍♀️ Der Moment, in dem Du einfach losgehst

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Der schwierigste Teil ist selten der Weg selbst – es ist der Moment davor. Wenn Du die Tür öffnest und trotzdem gehst, passiert etwas, das sich nicht planen lässt, aber immer wieder ähnlich anfühlt.

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  1. Weil es draußen ruhiger ist als sonst

  2. Weil weniger Menschen unterwegs sind

  3. Weil die Luft klarer und frischer wirkt

  4. Weil Dein Kreislauf in Bewegung kommt

  5. Weil Du Dich nach kurzer Zeit wacher fühlst

  6. Weil Bewegung Deine Stimmung verbessert

  7. Weil Du bewusst aus dem Stillstand herausgehst

  8. Weil bekannte Wege plötzlich anders wirken

  9. Weil Du wieder bei Dir selbst ankommst

  10. Weil Du den Unterschied sofort spürst

  11. Weil Du nicht lange überlegen musst

  12. Weil schon 20 Minuten ausreichen können

  13. Weil Du Dich danach leichter fühlst

  14. Weil Du Dir selbst vertraust

  15. Weil Du ins Tun kommst

  16. Weil Dein Körper Bewegung braucht

  17. Weil Du automatisch langsamer wirst

  18. Weil Deine Atmung ruhiger wird

  19. Weil Du im Moment ankommst

  20. Weil Du losgegangen bist

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🌿 Dinge, die Du im Regen anders wahrnimmst

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Wenn Du draußen bist, verändert sich oft Dein Blick auf die Umgebung. Die Dinge sind nicht plötzlich spektakulärer, sondern einfach anders. Und genau dieses „anders“ sorgt dafür, dass Du sie bewusster wahrnimmst. Auch Regentage sind tolle Ausflugstage, weil…

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  1. Weil Farben im Regen weicher wirken

  2. Weil Blätter durch die Feuchtigkeit ruhiger und gleichmäßiger erscheinen

  3. Weil Licht sich anders verteilt und weniger hart wirkt

  4. Weil Geräusche gedämpfter sind und sich weniger überlagern

  5. Weil Du einzelne Geräusche deutlicher wahrnimmst

  6. Weil der Geruch von nasser Erde intensiver und angenehmer ist

  7. Weil Wege weniger belebt sind und Du mehr Raum hast

  8. Weil Du automatisch langsamer gehst

  9. Weil Du weniger abgelenkt bist

  10. Weil Du mehr Details bemerkst, die sonst untergehen

  11. Weil Pfützen die Umgebung spiegeln und neue Perspektiven schaffen

  12. Weil der Himmel mehr Tiefe bekommt und sich ständig verändert

  13. Weil Natur nicht geschniegelt wirkt, sondern lebendig

  14. Weil Du Dich weniger vergleichst und mehr bei Dir bist

  15. Weil Du nicht versuchst, den Moment festzuhalten, sondern ihn erlebst

  16. Weil es nicht darum geht, dass alles „schön“ ist

  17. Weil es sich echter anfühlt

  18. Weil Du Dinge wahrnimmst, die Du sonst übersiehst

  19. Weil Du nicht durchgehst, sondern wirklich unterwegs bist

  20. Weil Du merkst, dass Wahrnehmung oft wichtiger ist als perfektes Wetter

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☕ Unternehmungen bei schlechtem Wetter – Wege, die sich lohnen

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Ein verregneter Tag verändert Deine Haltung zur Umgebung, in der Du lebst. Du gehst anders los, ohne große Erwartungen. Und genau dadurch entsteht Raum für Dinge, die sich nicht planen lassen. Unternehmungen bei schlechtem Wetter fühlen sich oft genau deshalb so gut an, weil …

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  1. Weil Du ohne festen Plan losgehen kannst

  2. Weil Du Dich nicht festlegen musst, bevor Du startest

  3. Weil Du unterwegs entscheiden kannst, wie es weitergeht

  4. Weil Du Dir erlaubst, spontan abzubiegen

  5. Weil ein kurzer Umweg plötzlich interessanter wirkt als der direkte Weg

  6. Weil Du Orte entdeckst, an denen Du sonst vorbeigegangen wärst

  7. Weil Du Dich leichter treiben lässt

  8. Weil Du nicht das Gefühl hast, etwas „verpassen“ zu müssen

  9. Weil sich kleine Entscheidungen richtig anfühlen

  10. Weil Du Dir Zeit nimmst, ohne darauf zu achten

  11. Weil ein kurzer Stopp plötzlich sinnvoll wirkt

  12. Weil Du Dich nicht rechtfertigen musst, langsamer zu sein

  13. Weil Du merkst, dass weniger Planung oft mehr Raum schafft

  14. Weil Du Dich auf Dinge einlässt, die sich ergeben

  15. Weil Du Dich selbst überraschst

  16. Weil Du nicht versuchst, den perfekten Ablauf zu finden

  17. Weil Du den Tag nicht optimierst, sondern erlebst

  18. Weil Du Dich weniger unter Druck setzt

  19. Weil sich Dein Wochenende dadurch freier anfühlt

  20. Weil genau aus diesen Momenten Erinnerungen entstehen

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😄 Warum sich alles ein bisschen leichter anfühlt

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Ein verregneter Tag nimmt oft mehr Druck aus Situationen, als man im ersten Moment erwartet. Du musst an solchen Tagen nicht perfekt aussehen, nichts Besonderes leisten und auch niemandem etwas beweisen. Dadurch entsteht eine Leichtigkeit, die im Alltag oft verloren geht. Unternehmungen bei schlechtem Wetter lohnen sich auch deshalb, weil …

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  1. weil Du Dich weniger darum kümmerst, wie Du wirkst

  2. weil es nicht darauf ankommt, ob alles perfekt ist

  3. weil Du Dich freier bewegst

  4. weil Du Dich nicht mit anderen vergleichst

  5. weil Du weniger Erwartungen an Dich selbst hast

  6. weil Du Dich entspannter fühlst

  7. weil Du Dich nicht unter Druck setzt

  8. weil Du Dinge ausprobierst, ohne lange darüber nachzudenken

  9. weil Du spontaner wirst

  10. weil Du Dich weniger kontrollierst

  11. weil Du Dich wieder ein Stück unbeschwerter fühlst

  12. weil Du Dich daran erinnerst, dass nicht alles geplant sein muss

  13. weil Du Dich leichter auf den Moment einlassen kannst

  14. weil Du weniger darüber nachdenkst, was „richtig“ ist

  15. weil Du einfach gehst, ohne alles zu hinterfragen

  16. weil Du Dich wieder ein bisschen spielerischer fühlst

  17. weil Du Dich selbst weniger ernst nimmst

  18. weil Du Dinge tust, die Du sonst vielleicht lassen würdest

  19. weil Du Dich lebendiger fühlst

  20. weil es sich einfach gut anfühlt

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🧠 Warum Dein Kopf durch Unternehmungen bei schlechtem Wetter ruhiger wird

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Es gibt Tage, an denen sich Gedanken festfahren und alles gleichzeitig zu viel wirkt. Gerade an solchen Tagen kann es helfen, für einen Moment aus der gewohnten Umgebung herauszugehen. Regen schafft dabei oft eine besondere Atmosphäre, die leiser ist und weniger ablenkt. Gerade an solchen Tagen merkst Du oft, dass es nicht nur um Bewegung geht, sondern darum, wieder etwas klarer zu werden, weil …

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  1. weil Regen eine beruhigende Wirkung haben kann

  2. weil gleichmäßige Geräusche dabei helfen, den Kopf zu entspannen

  3. weil Du weniger Reize von außen wahrnimmst

  4. weil Deine Umgebung ruhiger wirkt

  5. weil Du Abstand zu Deinen Gedanken gewinnst

  6. weil sich Dinge mit etwas Abstand klarer anfühlen

  7. weil Du nicht ständig unterbrochen wirst

  8. weil Du Dich besser konzentrieren kannst

  9. weil Du Deine Gedanken sortierst

  10. weil Du Dir Zeit zum Nachdenken nimmst

  11. weil Du Dich weniger abgelenkt fühlst

  12. weil Du Dich auf das Wesentliche fokussierst

  13. weil Du Dich selbst bewusster wahrnimmst

  14. weil Du Dich mit Deinen Gedanken auseinandersetzt

  15. weil Du im Moment bleibst

  16. weil Du nicht versuchst, alles gleichzeitig zu lösen

  17. weil Du Schritt für Schritt Klarheit gewinnst

  18. weil Du Dich innerlich ordnest

  19. weil Du ruhiger wirst

  20. weil Du mit einem klareren Gefühl zurückkommst

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💛 Was danach bleibt

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Oft merkst Du den eigentlichen Unterschied erst, wenn Du wieder zu Hause bist. Du ziehst Deine Jacke aus, trocknest Dich ab und nimmst Dir einen Moment für Dich. Und genau dann wird Dir bewusst, dass dieser Tag sich anders anfühlt als die bisherigen Regentage, an denen Du vielleicht nur zuhause geblieben bist. Und genau dieses Gefühl entsteht oft nicht durch das Wetter, sondern durch die Entscheidung, trotzdem loszugehen, weil …

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  1. weil sich Heimkommen wärmer und bewusster anfühlt

  2. weil Du die Ruhe danach intensiver wahrnimmst

  3. weil Du Dich wohler in Deinem Zuhause fühlst

  4. weil Du Dir selbst etwas Gutes getan hast

  5. weil kleine Dinge plötzlich mehr Bedeutung haben

  6. weil Du innerlich ruhiger bist

  7. weil Du Dich an den Moment erinnerst

  8. weil Du merkst, dass es die richtige Entscheidung war

  9. weil Du Dich stärker fühlst

  10. weil Du Vertrauen in Dich selbst aufbaust

  11. weil Du Dich unabhängiger vom Wetter fühlst

  12. weil Du mutiger wirst

  13. weil Du Dich eher traust, Dinge einfach zu machen

  14. weil Du weniger aufschiebst

  15. weil Du Dein Wochenende bewusster nutzt

  16. weil Du aktiver wirst, ohne Dich zu überfordern

  17. weil Du mehr erlebst, ohne mehr planen zu müssen

  18. weil Du weniger Zeit am Bildschirm verbringst

  19. weil Du mehr im Moment bist

  20. weil Du stolz auf Dich bist

  21. weil Du merkst, dass es auch anders geht

  22. weil Du Dich inspirieren lässt

  23. weil Du losgegangen bist

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🌦️ Fünf einfache Wege, wie Du jetzt direkt mit Unternehmungen bei schlechtem Wetter anfangen kannst

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Vielleicht hast Du beim Lesen gemerkt, dass es gar nicht so sehr um das Wetter geht. Es geht darum, den Moment anders zu nutzen, anstatt ihn einfach vorbeiziehen zu lassen.

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Und trotzdem bleibt oft die gleiche Frage:

Wie fängst Du an, ohne lange zu überlegen?

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Genau deshalb helfen einfache, konkrete Ideen als kleine Einstiege, die Dir den ersten Schritt leichter machen. Nimm Dir am  nächsten Regentag eine dieser Möglichkeiten und beginne einfach.

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✨ Die 60-Minuten-Runde

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Du gehst etwa 20 Minuten in eine Richtung, drehst dann um, gehst zurück nach Hause und nimmst Dir anschließend bewusst Zeit, wieder gemütlich anzukommen. Dieser letzte Teil gehört genauso dazu wie der Spaziergang selbst. Wenn Du Dir danach eine warme Dusche gönnst oder Dir in Ruhe einen Tee machst, entsteht daraus ein stimmiger Abschluss, der den ganzen Ausflug abrundet.

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👉 Wenn uns der Start sehr schwer fällt, weil es vielleicht auch kalt oder windig ist, dann nehmen wir für unsere Runde oft einen warmen Drink in einem Thermobecher * mit, weil gerade der Rückweg dadurch deutlich angenehmer wird.

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✨ Der „Ich gehe trotzdem“-Spaziergang

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Du ziehst Dich an, gehst vor die Tür und verzichtest bewusst auf ein festes Ziel. Du entscheidest unterwegs spontan, wohin Du gehst, und lässt Dich von Deiner Umgebung leiten. Gerade an Regentagen entstehen auf diese Weise oft Wege und Eindrücke, die Du sonst nie wahrgenommen hättest. Wenn wir zum Beispiel nur eine Stunde unterwegs sein wollen, stellen wir uns einen Timer, der nach 30 min das Signal gibt, wieder zurück zu gehen.

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✨ Das ruhige Regen-Date

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Du verabredest Dich mit einem Herzensmenschen nicht für ein großes Programm, sondern lediglich für einen gemeinsamen Spaziergang. In entspannter Atmosphäre sind Gespräche oft intensiver und ehrlicher. Ein kurzer Zwischenstopp kann den Moment ergänzen, steht aber nicht im Mittelpunkt.

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✨ Die bewusste Pause unterwegs

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Du gehst los mit dem Gedanken, unterwegs an einem Ort Deiner Wahl bewusst anzuhalten. Dabei kann es sich um eine Bank, ein Vordach oder jeden anderen Ort handeln, an dem Du Dich für einen Moment niederlassen möchtest. Es geht nicht darum, lange zu bleiben, sondern darum, den Moment wahrzunehmen.

👉 Genau dafür nutzen wir häufig ein wasserfestes Sitzkissen *, weil man sich damit auch auf leicht feuchte Flächen setzen kann, ohne darüber nachdenken zu müssen.

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✨ Der Mini-Neustart für Deinen Kopf

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Du kannst den Spaziergang ganz bewusst nutzen, um Abstand zu gewinnen und Deine Gedanken zu sortieren. Dann verzichtest Du möglichst auf Ablenkung durch Dein Handy und richtest Deine Aufmerksamkeit auf Deine Umgebung. So entsteht Raum für Gedanken, die im Alltag oft keinen Platz finden, und Du kommst häufig mit viel mehr Klarheit zurück. Probier’s unbedingt mal aus!

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❣️ Wir sind gespannt auf Deine Erfahrungen, wie Du aus einem verregneten Tag einen Tag gemacht hast, der sich am Ende richtig gut anfühlt. Teile sie gern mit uns in den Kommentaren ❣️

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🧰 23 kleine Dinge, die den Unterschied machen

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Es sind selten die großen Anschaffungen, die darüber entscheiden, ob Du draußen bleibst. Meistens sind es die kleinen Dinge, die Dir den Tag leichter machen. Wir haben über die Zeit gemerkt, dass genau diese Helfer darüber entscheiden, ob sich Regen nach Umstand anfühlt oder einfach nach Wetter.

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(1) Ein Regenschirm gehört für viele einfach dazu. Er macht den Regen nicht weg, aber er gibt Dir ein gutes Gefühl, wenn es unterwegs plötzlich kräftiger wird.
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(2) Eine Regenjacke sorgt dafür, dass Du Dich frei bewegen kannst, ohne ständig darüber nachzudenken, wie nass Du wirst.

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(3) Wasserdichte Schuhe sind oft unscheinbar, aber in der Praxis fast immer entscheidend. Solange Deine Füße trocken bleiben, bleibt auch Deine Stimmung stabil.

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(4) Ein kleines Mikrofaser-Handtuch * haben wir fast immer dabei, weil es genau in den Momenten hilft, in denen man es nicht erwartet.

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(5) Ein Drybag * oder wasserfester Beutel sorgt dafür, dass Du nass gewordene Kleidung ganz einfach nach Hause transportierst. Zugleich kannst Du aber auch Dinge, die trockenbleiben sollen, wie Dein Handy und andere wichtige Dinge einfach verstauen.

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(6) Ersatzsocken im Rucksack wirken unspektakulär, machen aber einen großen Unterschied, wenn Du sie brauchst.

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(7) Ein faltbares Sitzkissen haben wir irgendwann einfach ausprobiert und seitdem immer wieder dabeigehabt, weil es spontane Pausen deutlich angenehmer macht.

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(8) Ein Thermobecher ist für uns fast schon ein kleines Ritual geworden. Gerade an kühleren Tagen verändert ein warmer Schluck draußen mehr, als man vorher denkt.

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(9) Touchscreen-Handschuhe * haben wir erst richtig zu schätzen gelernt, als wir sie regelmäßig genutzt haben. Seitdem gehören sie an kälteren Tagen einfach dazu.

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(10) Ein Schal oder Schlauchtuch sorgt schnell für Wärme, ohne dass Du Dich dicker anziehen musst.

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(11) Lippenpflege ist ein kleines Detail, das bei Wind und Regen schnell wichtig wird.

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(12) Ein Rucksack-Regenschutz * wie dieser hier macht längere Wege deutlich entspannter, weil Du Dich nicht um Deine Sachen kümmern musst.

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(13) Eine wasserdichte Picknick-Decke* haben wir vor allem dann schätzen gelernt, wenn wir einfach irgendwo bleiben wollten – oder etwas spielen – siehe Punkt 20 ;).

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(14) Eine kleine Regenplane oder ein leichtes Tarp / Überdachung * ist so ein Teil, an das man nicht sofort denkt. Wenn Du es dabeihast, kannst Du Dir unterwegs ganz einfach einen trockenen Platz schaffen, an dem Du länger bleiben möchtest.

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(15) Ein Poncho, der auch Deinen Rucksack schützt, ist oft praktischer als eine Jacke, weil Du Dich und Dein Gepäck gleichzeitig trocken hältst.

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(16) Eine Cap mit Schirm ist bei feinem Nieselregen erstaunlich angenehm, weil sie Dein Gesicht freier hält.

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(17) Eine leichte Mütze macht kühle Regentage sofort angenehmer.

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(18) Eine kleine Stirnlampe ist hilfreich, wenn es dunkler wird, als Du gedacht hast.

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(19) Reflektoren oder ein reflektierender Anhänger sind an grauen Tagen unauffällig, aber sinnvoll.

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(20) Ein wasserfestes Kartenspiel wie z.B. Dobble * haben wir irgendwann aus Neugier mitgenommen und waren überrascht, wie schnell daraus ein richtig guter Moment entstehen kann. Wer spielt schon im Regen Karten? Es macht megaviel Spaß!

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(21) Ein kleiner Müllbeutel im Rucksack ist vielseitiger, als man denkt, zum Beispiel als Sitzschutz oder für nasse Kleidung.

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(22) Ein Gummiband oder Haargummi hilft, nasse Dinge schnell zu fixieren oder zusammenzuhalten.

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(23) Eine kleine, wasserfeste Handyhülle sorgt dafür, dass Du Dein Smartphone nutzen kannst, ohne ständig darüber nachzudenken, ob es nass wird.

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Und genau diese kleinen Dinge sind es, die aus einem verregneten Tag etwas machen, das sich nicht nach Verzicht anfühlt, sondern nach einer bewussten Entscheidung.

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🌈 Am Ende geht es nur darum…

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Wir haben es beim Schreiben dieses Artikels und Du beim Lesen sicher gemerkt… Es geht gar nicht darum, Regen besonders zu mögen. Es geht vielmehr darum, ihn nicht automatisch als Hindernis zu sehen.

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Viele unserer einzigartigen Momente entstehen, weil Du Dich entscheidest, trotzdem loszugehen – ohne großen Plan oder Erwartungen, einfach mit dem Gedanken, zu schauen, was passiert.

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So fühlt sich ein verregneter Tag nicht mehr wie ein verlorener Tag an. Er bekommt eine andere Qualität: Ruhiger, klarer und manchmal sogar intensiver als Tage, die eigentlich besser sein sollten.

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Hab viel Freude und komm auf die bunte Seite des Glücks!

Anne & Sebastian
aus Deiner Lieblingsmanufaktur

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