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Familie Tagebuch

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Bunter Alltag – schnell sortiert:

Das Familientagebuch

Hallo Buntgelaunte,

seit einigen Monaten führen wir, die Lieblingsmanufaktur-Familie, ein Familientagebuch. Es hilft uns, unseren Alltag zu organisieren, zu planen und Ideen zu sammeln. Und natürlich ist es auch ein super Hilfsmittel, um als Familie regelmäßig und gemeinsam im Gespräch zu bleiben. Wie wir ganz genau damit arbeiten, erkläre ich Dir weiter unten.
Wir benutzen dafür übrigens eines der schönen bunten Notizbücher von Life-Design.

Warum führen wir ein Familientagebuch – zusätzlich zum ohnehin vorhandenen Familienplaner?

Ganz einfach! Solch ein Wandkalender im Flur oder in der Küche bietet ja nur beschränkt Platz. Dort können wir trotz unserer extra groß gewählten Variante lediglich die Uhrzeit eines anstehenden Termins festhalten und vielleicht noch eine kleine Notiz. Das war’s dann aber auch schon. Besonders bei Unternehmungen, die wir selbst planen, gehört aber ja viel mehr dazu … Ich habe einen für uns typischen „Planungsprozess“ für einen Kindergeburtstag weiter unten noch ausführlich beschrieben 😉

 

Was steht noch im Tagebuch?

Resümee des letzten Monats

Einmal im Monat, bei uns zum Monatsende, nehmen wir  unser Familientagebuch zur Hand. Dann sitzen wir uns als Familie beisammen am Tisch und los geht’s …

Was haben wir im letzten Monat erlebt? Schon da sprudelt es meist aus den Kindern heraus. Die vergangegenen Feststage, eine Geburtstagsfeier bei der Oma, das Schlittschuhlaufen, das Bowlingspielen zum Kindergeburtstag, der Ausflug in die Höhlen, das Café, wo es das leckere Eis gab, das Silvesterfeuerwerkserlebnis …

All das wird festgehalten, genauso wie die Kinder es vortragen. Soll ein Ausflug wiederholt werden, wird dies auch gleich vermerkt.

Pläne für den Folgemonat

Wenn für den kommenden Monat schon konkrete Termine anstehen, durchdenken wir gemeinsam, was noch zu bedenken ist. Ob wir etwas organisieren oder besorgen müssen. Wer es übernimmt. So passiert nicht alles „auf den letzten Drücker“ und es gibt immer jemanden, der sich zuständig fühlt.

Weitere Wünsche & Vorstellungen (für irgendwann)

Wir tragen im Familientagebuch auch unsere Ausflugswünsche zusammen. Wenn wir Gutscheine haben, die noch einzulösen sind, kommt dies auch direkt mit auf die Ausflugsliste. Der große Vorteil ist, wir verlieren nichts mehr aus den Augen und haben nun endlich auch mal den Puppentheatergutschein eingelöst, den wir vor 2 1/2 Jahren geschenkt bekommen hatten…

Auch die Auszeiten für uns als Paar halten wir im Familientagebuch fest. So wissen unsere Kinder direkt, dass wir uns wieder eine kleine Auszeit gönnen wollen und dass wir Oma und Opa, Tante und Onkel … einbinden werden und sie dort „unterkommen“.

Natürlich ist im Familientagebuch auch Raum für geplante Anschaffungen, Renovierungen, Wünsche der Kinder, Urlaubsideen…

Fazit

Wenn unsere Zeit es erlaubt, lesen wir gerne durch die im Familientagebuch beschriebenen Erlebnisse der letzten Monate. Hier und da werden wir dann auch an bestimmte Pläne erinnert, die bislang noch nicht umgesetzt werden konnten. Dann besprechen wir erneut, ob das Thema noch aktuell ist und bald angegangen werden soll.

Toll finden wir auch, zu wissen, dass bestimmte Vorstellungen und Pläne zunächst im Familientagebuch notiert sind. Und daher auch nicht mehr in Vergessenheit geraten können…

Nicht selten stellt einer von uns im Folgemonat fest, dass dieser oder jener Punkt nun gar nicht mehr aktuell ist und von der Liste gestrichen werden kann. Das Familientagebuch räumt also uns allen die Möglichkeit ein, etwas Schriftlich festgehalten zu haben, was dann nicht mehr verloren geht. Aber zugleich können wir auch mit viel Abstand erneut überlegen, ob eine Sache tatsächlich so wie geplant umgesetzt werden soll.

Nehmen wir an, ein Kindergeburtstag will organisiert werden …

Ich möchte Dir noch ein Beispiel für unser Familientagebuch in seinen ersten großen Praxiseinsatz beschreiben:

Ein Kindergeburtstag stand an.

Wir nutzten das  Familientagebuch zunächst, um Terminoptionen festzuhalten. Wann kommen die Großeltern, Tanten und Onkel, Freunde? Wo ist überhaupt noch Raum für das Fest unter den Kindern? Alle Terminideen hielten wir im Familientagebuch fest und übertrugen sie, sobald alles geplant war, in unseren Familienplaner. Genauso notierten wir auch in Frage kommende Aktionen: Auswärts oder doch zu Hause? Kletterhalle, Kerzencafé, Kino, Kinderzirkus? Wer sollte eingeladen werden? Selbst das änderte sich fast täglich … Wie kommen die Gäste zum Einsatzort? Haben wir genug Kindersitze?

Dann ging es ans Einladung schreiben. Wer kümmert sich darum und unterstützt den Junior? Wird noch Bastelmaterial benötigt?

Als das Event immer näher rückte… Welche Accessoires sind „unverzichtbar“? Was soll es zum Essen / zum Trinken geben? Wer isst vegetarisch/vegan usw. Was müssen wir alles mitnehmen? Oder, wenn Du zu Hause feierst: Welche Spiele soll es geben? Wer organisiert die Preise? Was kommt überhaupt als Mitgebsel in Frage?

Undsoweiter und so fort… Für uns war unser Familientagebuch eine sehr große Hilfe. Kein Suchen mehr nach irgendwelchen kleinen Notizzetteln wie in den Vorjahren 😉 Jeder wusste, dass alles im Familientagebuch drin steht. Jeder wusste, was noch zu durchdenken, zu besorgen und zu organisieren ist. Es war klar geregelt und festgehalten, wer sich um welches Detail kümmert.

Und was soll ich sagen: Es war der entspannteste Kindergeburtstag „ever“.

Und weil ja schon bald der nächste Geburtstag ansteht, haben wir jetzt auch schon ein paar Ideen für Unternehmungen notiert und so eine Art Ablaufplan, auf den wir zurück greifen können 😉 Ich kann Dir also das Führen eines Familientagebuchs oder Familiennotizbuchs nur empfehlen. Das ist auf jeden Fall einen Versuch wert!

Bunte Grüße,

Anne
aus der Lieblingsmanufaktur

Familientagebuch


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